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Touren

12. Gueugnon (Arroux) - Decize (Loire) - 95 km - 7 Tage

Bewertung:
Arroux: schmaler Fluss, teilweise starken Windungen und Baumleichen, einige Naturwehre, meist wenig Strömung, abwechslungsreiche Strecke mit etwas Anspruch, viele Wasserpflanzen, teilweise wie im Gartenteich, wenige Sandbänke, keine Inseln, viele Kuhweiden, gute Wasserqualität
Loire: Anfangs schmaler später breiter Fluss, durch das Niedrigwasser wenig Strömung, einige Naturwehre und unkritische Brücken, Strecke mit Abwechslung und etwas Anspruch, viele Sandbänke, wenige Inseln, viele Kuhweiden, gute Wasserqualität

Hot Summer Days (2011)
Die Tour 2011 stand ganz im Zeichen der Experimentierfreude und Neuerungen. In diesem Jahr haben wir auf die kräftezehrende Nachfahrt verzichtet und sind bereits Freitag früh losgefahren. Trotz der niedrigen Wasserstände, die uns ständig Sorge bereiteten trauten wir uns einen Teil der Arroux zu befahren. Bei einem sehr hilfsbereiten Bauern konnten wir unsere Dschunken aufbauen und dann Richtung Loire aufbrechen. Die Arroux war eine sehr interessante Abwechslung und zeigte ein anderes Bild von Flusslandschaft. Nach 20 km mündete die Arroux bereits in der Loire, die uns aufgrund der Trockenheit mit wenig fließendem Wasser und langsam zunehmenden Gegenwind einiges abverlangte. Zudem brannte täglich die Sonne und zwang uns zu ständigen Badepausen. So sind wir nach harten 95 km in 7 Tagen mit dicken Armen in Decize angekommen. Eine echte Sommertour... >>weiter>>
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11. Vichy (Allier) - La Charite sur Loire (Loire) - 116 km - 7 Tage

Bewertung:
schmaler später breitere Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, viele Sandbänke, wenige Inseln, wenige Kuhweiden, in Vichy schlechte, später gute Wasserqualität

Männer alleingelassen auf der Loire (2009)
Bei unserer 11. Loiretour setzen wir auf alt Bewährtes. Der Flusslauf Vichy (Allier) - La Charite-sur-Loire (Loire) ist einer der schönsten und abwechslungsreichsten Strecken im Einzugsgebiet der Loire. Mit einer Länge von 130 km ist dieser Abschnitt gemütlich in 4-7 Tagen zu paddeln. Einige Brücken und Wehre fordern zwar den Wanderpaddler, aber mehr die Nerven als die Muskeln.
In unserem Tagebuch berichten wir nicht nur von der schönen abwechslungsreichen Flusslandschaft, den täglichen Aufgaben die uns der Fluss und das Wetter stellte, der artenreichen Tierwelt, die sich um uns herum tummelte, den herrlichen Zeltplätzen auf den einsamen Sandbänken, sondern auch was Männer alleingelassen auf der Allier und Loire so wirklich brauchen...
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10. Digoin (Loire) - Nevers (Loire) - 110 km - 6 Tage

Bewertung:
Anfangs schmaler später breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und eine Staustufe, Strecke mit Abwechslung und etwas Anspruch, viele Sandbänke, wenige Inseln, viele Kuhweiden, gute Wasserqualität

Die Herren der Paddel (2007)
Wieder ein großer Bus mit viel Platz, Navigationsgerät führt uns nach Digoine statt nach Digoin, viel Regen vom Himmel und Hochwasser im Fluss, dafür ordentlich Speed (ca. 5Km/h), alle Hindernisse für fast alle gut durchfahrbar, nur Uwe verliert beim Kentern auf einem Ocken wertvolles Proviant, mit Zeltplanen werden täglich neue Festzelte konstruiert, mit Wein und Zigarren halten wir die Stimmung oben, Frank und Uwe spielen zwei Tage Versorgungstrupp, Chefkoch Andy verwöhnt uns wieder mit bester Verpflegung (Currywurst mit Bratkartoffeln!), nur wild auf Kuhwiesen übernachtet, Sandbänke waren meist unter Wasser, am letzten Tag den lauten (Straßenverkehr) Campingplatz in Nevers für eine Intensivdusche genutzt >> weiter >>
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9. Cosne (Loire) - Chécy (Loire) vor Orleans - 102 km - 6 Tage
Bewertung:
breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, sehr viele Sandbänke und Inseln, wenige Kuhweiden, die Wasserqualität lässt ab Gien stark nach, schwimmen ist dann nicht mehr zu empfehlen
Die Gockelparty (2005)
Nach dem die Bahn nicht mehr bezahlbar ist fahren wir, die Dschunken-Kapitäne Peter, Andy, Ralf, Bernd R., Axel und Uwe bei unsere 9. Loiretour mit einem sehr bequemem Bus, der bietet viel Platz für Gepäck und Mannschaft, gutes Wetter, ein Tag mit leichtem Regen, viel Wasser im Fluss, deshalb ruhige und schnelle Fahrt, alle Brücken gut durch fahrbar, keine Ocken, 2 Kernkraftwerke, an Kraftwerk1 Schleuse funktionsfähig, Kraftwerk2 mit Rutsche, bis auf letzten Tag nur wild übernachtet, Wein und Zigarren schmeckten hervorragend, beste Verpflegung durch bewährten Chefkoch, als Höhepunkt 6 Gockel am (Besen-)Spieß, Ralf organisierte wieder beste Transport-Trupps, Top-Campingplatz in Chécy mit selbstkühlenden Kölschfässern.  >> weiter >>
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8. Brioude (Allier) - Vichy (Allier) - 113 km - 6 Tage
Bewertung:
schmaler schneller Fluss, viele Naturwehre, einige Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, zwei gefährliche Stellen!, viele Sandbänke, wenige Inseln, einige Kuhweiden, sehr gute Wasserqualität
Heiße Rollen (2003)
Super Wetter auf der ganzen Tour, weite Anfahrt, schmaler schneller Fluss mit Stromschnellen, Andy und Frank übten die Rolle, gefährlichen Kanal durchfährt Bernd H. rückwärts, Axel warnt uns vor einem riesengroßen Dax (war nur ein Fretchen), große Rotweinorgie mit besten Zigarren, Ralf organisiert Taxi zum Bahnhof im Kastenwagen mit Anhänger inklusive Angstschweiß  >> weiter >>
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7. Vichy (Allier) - La Charite sur Loire (Loire) - 125 km - 6 Tage

 

Bewertung:
schmaler später breitere Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, viele Sandbänke, wenige Inseln, wenige Kuhweiden, in Vichy schlechte, später gute Wasserqualität
 
Ockenalarm (2001)
Bernd R. bleibt in einer Kurve mit seinem Boot in einem Baum unter Wasser hängen, er konnte rechtzeitig abspringen, nur der Wasserkanister und die Schuhe waren weg , wir verwöhnten uns mit feinstem Zungengulasch und dicken Grillpartys, Badespass mit Luftsessel, gut das wir das Beil haben, ein Baum versperrt den ganzen Fluss   >> weiter >>
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6. Nevers (Loire) - Gien (Loire) - 140 km - 6 Tage

 

Bewertung:
breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, sehr viele Sandbänke und Inseln, wenige Kuhweiden, gute Wasserqualität
Musikalische Traumreise (1999)
Bereits am Bahnhof hatten wir freizügige Einblicke, machen unterwegs Bekanntschaft mit weiteren Flusswanderern, Livemusik am Lagerfeuer und freizügige Schwimmeinlage der Begleiterin   >> weiter >>
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5. Roanne (Loire) - Digoin (Loire) - 90 km - 5 Tage

 

Bewertung:
schmaler Fluss, wenige Wehre, einige Brücken, Strecke mit wenig Abwechslung, wenige Sandbänke, keine Inseln, viele Kuhweiden, gute Wasserqualität
 
Die felsige Kuh (1997)
Bei der Hinfahrt quetscht sich Frank an der Bustür die Hand, der Bus wird bei der Feuerwehr an der Loire abgestellt, Ingo packt sein nagelneues 99DM-Boot aus, Morgens werden wir von Kühen und Stieren geweckt, statt einem großem Stein lag eine tote Kuh im Wasser, Udo konnte sich gerade noch davon abgestoßen, Peter muss mit der Bahn früher zurück, Frank kommt mit gequetschter Hand und verbrannten Beinen nach Hause und macht anschließend Urlaub auf Krankenschein   >> weiter >>
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4. Nevers (Loire) - Briare (Loire) - 110 km - 6 Tage

 

Bewertung:
breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, sehr viele Sandbänke und Inseln, wenige Kuhweiden, gute Wasserqualität
Männer, Dschunken und Luxus (1995)
Die 4. Loiretour startet im Juli 1995 mit den Dschunken-Kapitänen Ralf, Andreas K., Rolf, Peter, Bernd R., Bernd H., Andy, Frank. Andy entscheidet sich 2 Stunden vor Abfahrt zur Mitfahrt. Wir starten mit sechs neuen Booten (Dschunken),  Bernd R. besucht ein vornehmes schwimmendes Restaurant in Tanga und gammeligen Schlafanzugoberteil, die anderen sahen auch nicht besser aus, Peter und Bernd H. kaufen sich luxuriöse Campingliegestühle, die genau 5 Minuten halten, Bernd H. besorgt für die Bierkühlung Tüten voller Eiswürfel und Rolf stillt immer wieder sofort unseren Hunger wenn er seine stinkende Kühlbox öffnet  >> weiter >>
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3. Moulines (Allier) - Cosne (Loire) - 135 km - 6 Tage

 

Bewertung:
breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, viele Sandbänke, wenige Inseln, wenige Kuhweiden, gute Wasserqualität
Ich zieh euch alle (1993)
trotz Taxi verpassen wir in Paris den letzten Zug und müssen im Bahnhof übernachten, wir hatten viel Wasser unterm Kiel aber es war noch etwas kalt, Andreas angelt Fische ohne Köder, Andy und Frank machen eine Rolle an einer Brücke, Frank verliert seine Karre, Peters Boot stirbt an Alterschwäche und versenkt einen Kasten Bier, "ich zieh euch Morgen alle" sichert uns der im Schlepptau hängende Andreas zu, nachdem er im Billigfusel ersoffen ist und das Loirewasser sich rot färbt, Frank entsorgt seine 99DM-Dschunke und kommt nur noch mit einem Korb nach Hause   >> weiter >>
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2. Nevers (Loire) - Orleans (Loire) - 200 km - 10 Tage

 

Bewertung:
breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, sehr viele Sandbänke und Inseln, wenige Kuhweiden, die Wasserqualität lässt ab Gien stark nach, schwimmen ist dann nicht mehr zu empfehlen
Monni ich komme (1989)
wegen Niedrigwasser mussten wir häufig die Dschunke ziehen, eiskalter Wein von einem Bauern motivierte uns kurzzeitig bei glühender Hitze, das 99DM-Boot mit Mülltütendach von Frank faltet sich um einen Brückenpfeiler  >> weiter >>
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1. Nevers (Loire) - Orleans (Loire) - 200 km - 10 Tage

 

Bewertung:
breiter Fluss, einige Naturwehre, Brücken und Staustufen, Strecke mit viel Abwechslung, einige anspruchsvolle Stellen, sehr viele Sandbänke und Inseln, wenige Kuhweiden, die Wasserqualität lässt ab Gien stark nach, schwimmen ist dann nicht mehr zu empfehlen
Die Urtour der Dschunkenkapitäne (1985)
die erste Tour mit Tütensuppe, Billigwein und ohne Flusskarte, aus einer spontanen Idee heraus fuhren wir ohne große Vorbereitung mit der Bahn nach Nevers, wir wollten einfach mal auf einem der letzten Naturflüsse paddeln, Erfahrung hatte keiner von uns, das dies nicht die letzte Loiretour blieb konnte keiner ahnen. >> weiter >>
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